FDP fordert Beratung zur Lage im Ortskern Buschhoven

mwu_web_2014Erneut beantragt die FDP-Swisttal eine Diskussion über die Situation im Ortskern von Buschhoven für die erste Sitzung des neuen Wirtschaftsausschusses. „Wir wollen wissen, warum die Frischemärkte nach nur 15 Monaten wieder schließen mussten,“ begründet die Fraktionsvorsitzende Monika Wolf-Umhauer den Antrag. Die FDP-Fraktion hat deshalb zur gesamten Problematik im Ortskern einen umfangreichen Fragenkatalog vorgelegt.

So soll die Verwaltung Auskunft darüber geben, warum es bisher zu keiner zukunftsweisenden Lösung im Bereich um den ehemaligen Nettomarkt gekommen ist und was sie in der Richtung bisher unternommen hat. Da in der Buschhovener Bevölkerung viele unterschiedliche und kaum belastbare Informationen kursieren, will die FDP mit diesem Antrag auch eine bessere Information der Öffentlichkeit erreichen.

Die immer wieder vorgetragene Kritik an der Ansiedlung eines Nettomarktes in „Buschhoven-Süd“ teilt die FDP nicht. „Wir brauchen beides in Buschhoven – den größeren Nettomarkt vor den Toren und eine sinnvolle Entwicklung im Ortskern mit kleineren Läden“, erklärt Wolf-Umhauer dazu.

Die immer wieder zu hörende Forderung, man solle im Ortskern einen Nahversorger wie Netto ansiedeln, sei angesichts der räumlichen Verhältnisse unrealistisch. Hier müsse es andere Lösungen geben und das Angebot eines Marktes mit mehreren Anbietern regionaler Waren, wie die Firma Mauel dies versucht habe, sei ein möglicher Weg.

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