FDP: Verkehrsberuhigung der Rheinbacher Straße muss schneller kommen

11. Juli 2015

Karl-Heinz Lamberty hLamberty: Gemeinde soll vorfinanzieren
Nach dem Willen der Swisttaler FDP soll die Verkehrsberuhigung der Rheinbacher Straße in Miel zügig realisiert werden. Bereits im Vorjahr hatte sie beantragt, dass am Ortseingang aus Richtung Rheinbach eine Verschwenkung gebaut wird, die die Autofahrer zwingt, langsam zu fahren.

Für die Realisierung ist allerdings der Rhein-Sieg-Kreis zuständig, da es sich hier um die Kreisstraße 61 handelt. Grundsätzlich wird diese Maßnahme zwar auch vom Kreis als notwendig anerkannt, soll aber – wohl aus finanziellen Gründen – erst in einigen Jahren verwirklicht werden. „So lange kann aufgrund der sensiblen Lage an der Schulbushaltestelle / Kindergarten nicht mit der Erhöhung der Verkehrssicherheit gewartet werden“, sagt Dr. Karl-Heinz Lamberty, Swisttaler Bürger und Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Gerade haben wieder Messungen ergeben, dass jeder 7. zu schnell fuhr (die Medien berichteten am 2.7.). Aus diesem Grund die Swisttaler FDP-Fraktion im Planungsausschuss beantragt, dass die Gemeinde eine vorläufige Schikane am Ortseingang vorfinanziert und zeitnah selbst vornimmt.

Wie Beispiele an vielen Stellen in der Gemeinde oder im Umland zeigen, sieht Lamberty auch in der Rheinbacher Straße die Möglichkeit, für wenig Geld mit Hilfe des Bauhofes eine Verschwenkung herzustellen.

„Wegen einiger Einsparungen bei Bauprojekten ist eine Vorfinanzierung aus dem Gemeindehaushalt noch in diesem Jahr durchaus möglich“, so Lamberty. Der Kreis müsse die Kosten dann zu einem späteren Zeitpunkt erstatten.

Der nächste Planungs- und Verkehrsausschuss des Gemeinderates tagt am 20 August.

PM Gmeinde soll in Miel vorfinanzieren

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