Seniuk: Vereine sollen aktiv beim Sparen helfen

27. Oktober 2014

IMGP8134Es geht nicht nur um Einnahmeerhöhungen, sondern auch ums Einsparen von Ausgaben

Seit Jahren wurde im Swisttaler Rat darüber diskutiert, wie man die hohen Bewirtschaftungskosten der öffentlichen Gebäude in Swisttal (Sporthallen und Dorfhäuser)

in einen vernünftigen Rahmen bekommen kann.

Dieses Ziel zu erreichen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die finanzielle Beteiligung der Vereine durch die „Sportstättennutzungsgebühr“ ist nur eine davon.

„Meiner Meinung nach sollte für die Vereine ein Anreiz geschaffen werden, aktiv beim Sparen zu helfen, aber in Kombination mit einem Verfallsdatum“, begründet FDP-Ratsherr Sascha Seniuk seine Enthaltung beim Thema „Sportstättennutzungsgebühr“ im jüngsten Hauptausschuss. Sein Fraktionskollege Philipp Euker unterstreicht: „Es geht nicht immer nur um Einnahmeerhöhungen, sondern auch ums Einsparen von Ausgaben!“

Da allein der Verbrauch von Strom, Wasser und Heizkosten durch die Nutzer direkt verursacht, aber auch gesteuert werden kann, ist nach Ansicht der FDP hier eine Möglichkeit zur Einsparung gegeben. „Und eben die Möglichkeit, die Nutzer zu beteiligen – am Sparen oder an den Kosten,“ meint Seniuk.

Deshalb schlägt die FDP-Fraktion in einem Antrag vor, schriftliche Beteiligungs- und Einsparvorschläge ALLER Vereine zu sammeln und von einem gemeinsamen Gremium, („runden Tisch“), der Betroffenen (inklusive Vertretern aus Rat und Verwaltung, Schulen und Kindergärten, VHS, etc) zu sichten.

„Durch die Möglichkeit der eigenen Mitwirkung entsteht hoffentlich ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung für das gemeinsam genutzte Gebäude“, erläutert Seniuk den Sparansatz der Liberalen.

PM Verantwortung für das Gemeindeeigentum

 

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