FDP: Versorgung von Fundtieren gesichert – aber günstiger

25. Juni 2013

„Der Einsatz hat sich gelohnt.“ Dr. Karl-Heinz Lamberty stellte für die FDP-Swisttal mit Genugtuung fest, dass seine Kritik an den hohen Kosten des Troisdorfer Tierheims Erfolg hat. Im Hauptausschuss wurde ein Vertrag mit dem Mechernicher Tierschutzverein abgeschlossen, der die Versorgung von Fundtieren deutlich billiger macht. Im ursprünglichen Vertrag mit Troisdorf waren Kosten von € 12.000 Euro vorgesehen, für die pro Jahr gerade mal 20 Katzen aus Swisttal untergebracht würden. Außerdem sollte sich die Gemeinde an einem Hundehaus für € 600.000 beteiligen, obwohl aus Swisttal bisher kein Hund dort untergebracht wurde. „Derartige Kosten können wir uns bei unserer Finanzlage schlicht nicht leisten,“ erklärte Lamberty. Wie die Gemeindeverwaltung mitteilte, wird der Vertrag mit Mechernich deutlich preiswerter sein.

Dazu trägt aber auch der Hundesportverein Odendorf bei, der sich bereit erklärte, eventuell aufgegriffene Hunde notfalls über Nacht fachkundig zu versorgen. Was konkret an Kosten anfalle, hänge natürlich von der Zahl der Tiere ab, die dort im laufe des Jahres untergebracht werden müssten. Da künftig freilaufende Katzen gekennzeichnet sein müssten, sei davon auszugehen, dass auch die Zahl herrenloser Katzen weiter sinke.

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